• Waffen in Call of Duty: United Offensive
  • In Call of Duty: United Offensive sind alle Waffen aus Call of Duty verfügbar. Folgende Waffen sind neu hinzugekommen:

    Vereinigte Staaten:

    Browning Kaliber 30 M1919A6 Tragbares Leichtes Maschinengewehr
    Das luftgekühlte M1919A6 wurde als leichtere Alternative zum monströsen, 93 Pfund schweren, wassergekühlten M1917 eingeführt. Mit dem Standbein wog das M1919A6 ungefähr 43 Pfund, war von der Infanterie leichter zu transportieren und konnte auch leichter an Panzern montiert werden. Es war eine der zuverlässigsten Waffen des Zweiten Weltkriegs.

    Reichweite: Groß
    Feuerrate: Sehr schnell
    Trefferwirkung: Hoch
    Mobilität: Schnell


    2,36-Zoll Raketenwerfer, M1A1 “Bazooka“
    Eine der einfachsten, aber effektivsten Waffen aus dem Arsenal der Vereinigten Staaten. Diese Panzerfaust war ein einfaches Stahlrohr mit hölzernen Griffen zu Zielen und Sichern. Obwohl Soldaten sie benutzten, um Bunker auszuräuchern, Pfade durch Minenfelder zu schlagen und sogar Artillerie auszuschalten, wurde die Bazooka als Panzerabwehrwaffe berühmt. Diese Überlegenheit brachte die Deutschen darauf, das Design nachzubauen, nachdem Exemplare der M1 1943 in Tunesien erbeutet wurden.

    Reichweite: Gering
    Feuerrate: Langsam
    Trefferwirkung: Sehr hoch
    Mobilität: Langsam


    Russland:

    Tokarev SVT-40
    Die Samozaryadnaya Vintovka Tokareva-40 (“Tokarev selbstladendes Gewehr“), wurde von 1941 bis 1945 hergestellt und war eine große Verbesserung im Vergleich zum Standard Mosin-Nagant der russischen Armee. Obwohl die meisten Truppen im effizienten Umgang mit dem selbstladenden Gewehr schlecht ausgebildet waren, galt es bei den deutschen Truppen wegen seiner Präzision und überlegenen Feuerkraft als Trophäe.

    Reichweite: Groß
    Feuerrate: Mittel
    Trefferwirkung: Hoch
    Mobilität: Schnell


    Degtyarev-Pekhotny 28
    Die 7,62 mm Ruchnoy Pulemyot Degtyaryova pakhotnyi (“Degtyarev Handfeuer-Maschinengewehr für Infanterie“) war ein Beispiel an Einfachheit und leichter Wartung. Außer dem Zweibein, das bei rauer Behandlung leicht abbrach, war das DP-28 seit seiner Einführung 1928 bis zum Ende des Krieges eine zuverlässige und effektive Feuerwaffe der russischen Armee.

    Reichweite: Groß
    Feuerrate: Sehr schnell
    Trefferwirkung: Hoch
    Mobilität: Schnell


    Tokarev TT-33
    Die Tokarev TT-33 wurde 1933 zur Standardpistole der russischen Armee. Sie war eine Weiterentwicklung der amerikanischen Colt-Browning Automatikpistole und ähnelte im Design der M1911. Russische Ingenieure verbesserten mehrere Einzelheiten des Entwurfs, wodurch die Waffe zuverlässiger und leichter herzustellen wurde, und auch gewaltiger Beanspruchung standhielt.

    Reichweite: Gering
    Feuerrate: Mittel
    Trefferwirkung: Moderat
    Mobilität: Sehr schnell


    England:

    Schalldämpfer-Sten Mk II
    Die Sten wurde nach ihren beiden Entwicklern, Major R.V. Shepherd und H.J. Turpin, benannt, sowie nach dem Ort ihrer Herstellung, der Enfield Lock Small Arms Factory. 1940 herrschte in Großbritannien Waffenknappheit und Shepherd und Turpins Entwicklung war einfach, leicht herzustellen und zuverlässig auf dem Feld. Mehr als hunderttausend Sten Mk I wurden hergestellt, leichte, kompakte, leicht zu wartende Maschinengewehre für die britischen Truppen. Eine beschränkte Zahl Mk II-Modelle wurde mit Schalldämpfern ausgerüstet und für SAS-Kommandosoldaten und Überfallkommandos hergestellt.

    Reichweite: Gering
    Feuerrate: Sehr schnell
    Trefferwirkung: Moderat
    Mobilität: Sehr schnell


    Webley Mk 4
    Der Webley Mk4 Revolver, ein einfacher, schnörkelloser Kampfrevolver, war von 1939 bis 1945 im britischen Commonwealth weit verbreitet. Der Mk4 verfügte über ein kleineres 0,38-Zoll-Kaliber als die Webley 0,455-Zoll-Pistole aus dem Ersten Weltkrieg, hatte ein geringeres Gewicht und war leichter abzufeuern und verlangte im Gebrauch weniger Ausbildung und Übung. Die Mk 4 ist so populär, dass sie in verschiedenen Teilen der Welt bis heute in Gebrauch ist.

    Reichweite: Gering
    Feuerrate: Langsam
    Trefferwirkung: Hoch
    Mobilität: Sehr schnell


    Deutschland:

    Gewehr 43
    Zu Beginn des Krieges stellten die Deutschen ein selbstladendes Gewehr namens Gewehr 41 (W) her. Es war unhandlich, schwer nachzuladen und im Feld unzuverlässig, und als die deutschen Truppen sich mit der überlegenen Tokarev SVT-40 konfrontiert sahen, kosteten diese Nachteile viele Leben. Nach der Erbeutung mehrerer SVT-40 stellten deutsche Ingenieure fest, dass das gasgetriebene Nachladesystem der Tokarev ihrem eigenen überlegen war, daher integrierten sie es in das bestehende Gewehrmodell. Das Ergebnis war das Gewehr 43. Die deutschen Truppen schätzten das leichte Nachladen, die hohe Präzision und hervorragende Zuverlässigkeit.

    Reichweite: Groß
    Feuerrate: Mittel
    Trefferwirkung: Hoch
    Mobilität: Schnell


    Maschinengewehr 34
    Obwohl der Versailler Vertrag Deutschland die Herstellung jeglicher Dauerfeuerwaffen explizit verbot, wurde dieses Verbot unterlaufen, indem man die Entwicklung in der Schweiz finanzierte. Diese Entwicklung brachte ein Flugzeugmaschinengewehr hervor, das Rheinmetall MG15, den Vorläufer des MG 34. Das MG 34 gilt als eines des besten Maschinengewehre der Geschichte und wurde an allen Kriegsfronten eingesetzt.

    Reichweite: Groß
    Feuerrate: Sehr schnell
    Trefferwirkung: Hoch
    Mobilität: Schnell


    Raketenpanzerbüchse “Panzerschreck“
    Als die Deutschen 1943 in Tunesien einige amerikanische Panzerfäuste (Bazookas) erbeuteten, erkannten ihre Ingenieure sofort das geniale Design und kopierten es. Bald hatten die Deutschen eine nachladbare Panzerabwehrwaffe im Feld, die Raketenpanzerbüchse 43, genannt “Panzerschreck“. Sie konnte eine größere, 3,46-Zoll-Granate effektiv mehr als 145 m weit schießen und würde in den Händen eines erfahrenen Zwei-Mann-Teams zum Albtraum der alliierten Panzerbesatzungen, die ihre Panzer mit Sandsäcken und zusätzlichen Ketten gegen die unübertroffenen panzerbrechenden Eigenschaften dieser Panzerfaust verstärkten.

    Reichweite: Gering
    Feuerrate: Langsam
    Trefferwirkung: Sehr hoch
    Mobilität: Langsam


    Flammenwerfer 35
    Der deutsche Flammenwerfer 35 war eine der schrecklichsten Waffen und konnte mit Hilfe komprimierten Stickstoffs brennende Flüssigkeiten bis zu 30 m weit schleudern. Obwohl Trupps mit Flammenwerfern im Feld sehr verwundbar waren, war die Effektivität der Waffe vernichtend, wenn es darum ging, Infanterie aus jeder Art von Bunker oder Schützengräben zu vertreiben.

    Reichweite: Sehr gering
    Feuerrate: Hoch
    Trefferwirkung: Sehr hoch
    Mobilität: Mittel


    weitere Waffen:

    Rucksackladungen
    Im Mehrspieler-Modus können Sie jetzt Rucksackladungen aufnehmen und benutzen. Diese Dynamitbündel müssen wie eine Granate “scharf“ gemacht und geworfen werden. Sie sind jedoch viel durchschlagender als Granaten und können einen Panzer beschädigen oder sogar zerstören. Obwohl sie sich gut gegen Personen einsetzen lassen, ist der primäre Zweck dieser Waffen, der Infanterie das Ausschalten oder Zerstören von Panzern zu ermöglichen.


    Rauchgranaten
    Im Mehrspieler-Modus verfügt jeder Spieler zu Beginn über eine Rauchgranate. Diese Granaten verursachen keinen Schaden, aber sie stoßen dicken, grauen Rauch aus, der die freie Sicht unmöglich macht. Rauchgranaten sind nützlich, um dem Feind die Sicht zu nehmen und einen Vormarsch zu schützen.